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ein ruhender Löwe, schläfrig aber beharrlich, liegt diese Felsformation zwischen den Gemeinden Denia und Jávea. Mache sagen ihm nach er hat Ähnlichkeit mit einem liegenden Elefanten. Der Montgó, mit einer Höhe von 753m und einer Verlängerung, die im Kap Sant Antonio auf einer Höhe
von 163 m ins Meer ragt, wurde 1987 zum Naturschutzgebiet erklärt.
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| Trotz vieler menschlicher Attacken die er trotz dieses Schutzes nach wie vor zu spüren bekommt, bietet dieses riesige Gebiet Schutz für mehr als 600 verschiedene
Pflanzenarten, von denen eine beträchtliche Zahl einzigartig ist. Der Montgó dient als Nistplatz, Schlupfwinkel und Heimat für viele Vogelarten, Nagetiere, Wildschweine, Echsen, Füchse, Ginsterkatzen, Schlagen... und und und.
Während er früher als natürlicher Wachturm genutzt wurde, geniessen heute die Mensche einfach nur den phantastischen Blick. Der Aufstieg lohnt immer.
Der Anblick von der Landseite aus (z.B. vom Golfplatz "La Sella") ist bei Sonnenuntergang wie ein kleines Wunder. Dann scheint der gesamte Fels zu glühen. Tiefrot zeigt er sich seinem Betrachter und gibt uns die Gewissheit, das er
noch weitere Tausende von Jahren genau dort stehen wird.
Beliebt sind natürlich die leicht bewaldeten Randgebiete des Montgó, an denen es zu Recht sehr schwierig ist einen Bauplatz zu bekommen. In Richtung Denia bietet sich dem Bewohner oft ein traumhafter Meerblick, in Richtung Javea, hat man
eine der bevorzugtesten Klimabedingungen der gesamten Umgebung. Und auch wer nicht an Feng Shui glaubt, dieser Berg beeindruckt und verleiht ein Gefühl von Sicherheit.
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